Dort Saaleck, hier die Rudelsburg – Rudelsburgwochenende vom 04.05.-06.05.2018 und den X. Rudelsburgkommers

Dort Saaleck, hier die Rudelsburg – auf diese Textzeile des berühmten Studentenliedes freuen Tim und ich, Zottel, uns schon seit unserer Anmeldung zum Rudelsburgwochenende einen Monat zuvor. Die Zugfahrt ins entfernte Sachsen-Anhalt dauert seine Zeit, doch entschuldigt die Fahrt durchs Saaletal sämtliche Strapazen und Umstiege. Unser Zielbahnhof: Bad Kösen – Weiterlesen…

Spargelüberraschung

Am 26. April 2018 fand im großen Kreise unser erstes Panis et Societas dieses Semester statt. Da das Vesperstüble erstens zu klein war und zweitens von Bundesbruder Matze belegt war, verschoben wir das Essen in den großen Saal. Unter den zahlreichen Gästen fanden sich auch (spendable 😉 alte Herren wie Weiterlesen…

Begrüßungsabend anlässlich des 114. Stiftungsfestes

Auch in diesem Jahr fand der Begrüßungsabend anlässlich des 114. Stiftungsfestes auf dem Vereinshaus in der Etzelstraße statt. Die Aktivitas ließ sich nicht lumpen, mit viel Schweiß und Manneskraft einen festlich eingedeckten und geschmückten Saal herzurichten und somit den geladenen Gästen einen angenehmen und willkommen heißenden Empfang zu bereiten. Viele Alte Herren aus der Gegend, aber auch von weiters weg, fanden teils in Begleitung den Weg auf das Haus. Auch Ehrenphilister Sylvester Held bescherte seiner Rheno-Nicaria einen erfreulichen Besuch. Philistersenior und Vereinsvorsitzender Winfried Huber begrüßte die in etwa 40 Gäste und eröffnete sogleich das üppige Buffet. Jung und alt, Philister und Aktive, Gemahlinnen und Freunde der Verbindung genossen einen angenehmen und gesellschaftlichen Abend, durch welchen Aktivensenior Leander Lehmann führte und ebenfalls ein paar Begrüßungsworte in den Raum entsandte. Speziell die von AH Peter Lay erst kurz zuvor fertiggestellte Venushügelterrasse stieß bei den Versammelten auf große Bewunderung und reges Interesse.

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Panis-Sammelbericht WS 16/17

Auch im Wintersemester von 2016 auf 2017 wurde die Tradition des Panis et Societas fortgeführt. Bis vor Kurzem hieß diese Veranstaltung noch „Panem et Societatem“, jedoch haben sich einige, derlateinischen Sprache kundigen Bundesbrüder, an ihre Schulzeiten erinnert und dem lernenden Volk die lateinische Grammatik näher gebracht, weshalb der Titel dieses Programmpunktes korrigiert wurde.

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Neujahrsempfang am 22. Januar 2017

Um allen einen schönen Start zu wünschen und den Blick in die Zukunft zu richten, gab es auch dieses Jahr einen Neujahrsempfang. Diesmal sogar mit überraschend viele Gästen von außerhalb genauso wie neunvon Aktivenseite.

Nachdem die Damen und Herren mit Getränken versorgt waren, wurden alle der Posaunen-Band „Power Slide“ mit allerlei Musik bezirzt.

Nachdem die Letzte Posaune und das Letzte Klatschen verklungen war, schwang unser AH Winfried eine aufmunternde Rede in der er das Letzte Jahr Revue passieren lies. Danach schweifte er mit dem Blick kurz über die kommenden Tage und redete dann weitsichtig und voller Vorfreude über das bereits angebrochene Jahr. (mehr …)

Nachbarschaftskneipe am 11.11.2016

Am 11.11.2016 fand die Nachbarschafskneipe auf dem Haus der AV Alania statt.

Dies war nach der Ankneipe die zweite Kneipe des Wintersemesters 16/17 und auch die zweite Kneipe auf dem Haus der AV Alania. Außer uns, der KAV Rheno-Nicaria, waren die AV Alania, die Burschenschaft Arminia und die Burschenschaft Ulmia an der Kneipe anwesend. Die Landsmannschaft Borussia ist nicht gekommen.

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Hüttenwochenende im Bregenzerwald

Nachdem die Idee zu einem Hüttenwochenende bereits Anfang 2016 herangewachsen war, begann ich in der Programmvorbereitung für das Sommersemester 2016 mit der Kontaktaufnahme zu u. lb. Ah Bodo Stumpf. Zu diesem Zeitpunkt baute Bodo eine kleine Waldhütte, in die er uns einlud, um gemeinsam einige urige Stunden zu verbringen. Leider wurden die Baumaßnahmen während des laufenden Semesters abgebrochen, und so musste Bodo seine Einladung zähneknirschend zurücknehmen. Nicht ohne jedoch, ganz unser Bodo eben, eine nicht unerhebliche Finanzspritze für unseren geplanten Ausflug an mich zu überreichen. Es kostete mich unzählige Absprachen, Umfragen, Anrufe und Recherchen am Rechner, um schlussendlich mögliche Termine und Ausflugsziele auszuloten. Selbstverständlich wurde all diese Vorarbeit über den Haufen geworfen, als mir die Idee kam, das Hüttenwochenende erst im Wintersemester abzuhalten, um so eine Gelegenheit zum Kennenlernen unserer neuen Hausbewohner zu schaffen. Und so legten wir den Termin in der Programmvorbereitung auf das erste Novemberwochenende vom 04.11.16 bis 06.11.16.
Es meldeten sich Philipp W., Christoph L., Heiko S., Kai B., Elias Z., Tim M., Jonathan M. und ich zur Hüttengaudi an.
So viel zum Ziel der Inklusion unserer neuen Hausbewohner.
Das Ziel unserer Reise: die Burgl-Hütte im Bregenzerwald, einen Steinwurf von Balderschwang entfernt auf etwa 1400 m ü. NN. Letztendlich war meine Wahl auf diese Hütte gefallen, da ich einerseits bewusst nach sehr abgelegenen Hütten gesucht hatte, andererseits jedoch auch unsere späte Anreise andernorts hätte ein Problem werden können. Zudem sind die meisten Alpen und Berghütten im November geschlossen, um sich auf den Ansturm der Skisaison vorzubereiten. Vorteilhafterweise kann man relativ nah mit dem Auto an die Burgl-Hütte gelangen, vom Parkplatz führt ein *klitzekleiner* Spaziergang hinauf. Ich meldete die Truppe also für Freitagabend zum Kässpatzen-Essen auf der Hütte beim Wirt Gerhard an, der bereits am Telefon sehr aufgeschlossen und gastfreundlich wirkte. Auch warnte ich ihn bereits, dass wir frühestens gegen 21 Uhr vor Ort sein könnten aufgrund unseres furchtbar arbeitsamen Lebensstils. „Kein Problem!“ ließ er sofort verlauten und bot sogar an, unser Gepäck vom Parkplatz per Gelände-Quad abzuholen. Diesen kostenpflichtigen Service lehnte ich ab mit dem Hintergedanken, kein Mensch würde für zwei Tage mehr Gepäck benötigen, als er tragen kann.
Also trafen sich Elias, Tim, Philipp und ich am Nachmittag des 04. November am Hauptbahnhof, um den Zug nach Memmingen zu nehmen. Von dort an würden wir das Auto meiner Eltern für den Weg nach Balderschwang bereitgestellt bekommen. Nach ausgiebiger Begutachtung von Elias‘ ausladendem Reisekoffer fragten wir uns also nur noch Eines: Wo ist Tim?
Abgekämpft, jedoch mit einem vollen Kasten Bier in Händen erreichte uns noch rechtzeitig zur Abfahrt ein euphorischer Tim; Die Fahrt war gerettet!
Christoph, Heiko, Jonathan und Kai hingegen fuhren ab Stuttgart mit dem Auto, jedoch erst deutlich später. Den Verlauf der Fahrt kann ich nur aus meiner Sicht schildern, jedenfalls hatte unser Bierkasten keineswegs eine leichte Zeit. Diverse Verspätungen später angekommen in Memmingen, suchten wir uns einen Supermarkt zum Erwerb von ausreichend Brotzeit für das Wochenende. Tim entschied, das Einkaufen uns zu überlassen und währenddessen auf das Bier aufzupassen. Bei unserer Wiederkehr trafen wir im Auto einen… gut gelaunten? Tim an. Er hatte dafür gesorgt, dass wir nun unser Leergut direkt an Ort und Stelle zurückgeben konnten.
Danke, Merkel!

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